Die Kurzfassung
Unterstützt werden unter anderem neue Gmail-Nachrichten, neue Nachrichten in freigegebenen Slack-Kanälen und unterstützte Aktivitäten an GitHub Pull Requests.
Drei praktische Beispiele
Gmail: Eine neue Angebotsanfrage wird zusammengefasst und die nächsten Schritte werden vorbereitet.
Slack: Ein Projektkanal wird bei neuen Beiträgen auf relevantes Kundenfeedback geprüft.
GitHub: Änderungen an einem Pull Request werden zusammengefasst und auf mögliche Probleme untersucht.
Polling gegen Event Triggering
Beim klassischen Ansatz lautet die Aufgabe: „Prüfe jede Stunde meinen Posteingang.“ Das erzeugt viele Prüfungen, bei denen nichts passiert. Ein Event-Trigger startet erst, wenn das passende Ereignis gemeldet wird.
Verfügbarkeit und Kontrolle
Nach der aktuellen OpenAI-Dokumentation stehen Ereignis-Trigger berechtigten Nutzern von Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu sowie entsprechenden Healthcare-Workspaces zur Verfügung. Free und Go sind derzeit ausgeschlossen.
Aktionen, die eine Freigabe benötigen, werden nicht einfach selbständig ausgeführt. ChatGPT hält an und wartet auf die menschliche Bestätigung.
Aquachoice-Standpunkt
Genau hier wird KI praktisch. Gute Automatisierung bedeutet nicht, möglichst viel Kontrolle abzugeben. Sie lässt langweilige Routinearbeit verschwinden und behält wichtige Entscheidungen beim Menschen.
